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Natürlich Bewegen

 

Entdecken Sie das natürliche Laufen neu und bewegen Sie sich so wie unsere Vorfahren
 

 

Laufen ist unsere natürlichste und älteste Fortbewegungsart. Sie bringt uns nicht nur von A nach B sondern trägt auch dazu bei, dass wir gesund und fit bleiben, indem wir unseren Bewegungsapparat täglich nutzen.

Entscheidend ist aber, WIE wir unseren Bewegungsapparat nutzen. Wenn wir  uns anschauen, was uns die Evolution vorgibt, sehen wir,  dass wir am gesündesten auf dem Vorfuß laufen. Der deutlichste Beweis sind unsere Babys. Wenn sie barfuß mit dem Laufen lernen beginnen, laufen Sie … auf dem Vorfuß! In den allermeisten Fällen bekommen sie dann leider Sohlen an die Füße und vorbei ist es mit dem natürlichen Laufen lernen auf dem Vorfuß.

Was passiert dann?
Wir lernen den Fersengang wie seit vielen Generationen. Da wir uns im Allgemeinen immer weniger bewegen, verstärken diese Fehlbelastungen unsere Gelenkbeschwerden, die sich in Schmerzen und Bewegungseinschränkungen äußern. Man kann das gut an den steigenden OP-Zahlen erkennen, immerhin mehr als 500.000 (eine halbe Million) im Jahr allein an Knie, Hüfte und Rücken.

Was sind die Ursachen dieser Zivilisationskrankheiten?
Die Ernährung allein kann es nicht sein. Auch Menschen, die sich mit vitalstoffreicher Vollwertkost ernähren haben Knick-, Senk- und Spreizfüße oder neigen zum Hallux valgus oder bekommen einen Fersensporn. Was ist es dann? Ist es die Art wie wir laufen? Ist es die (oft eingeschränkte) Beweglichkeit unserer Füße?

Meine eigene Erfahrung ist inzwischen, dass die Barfußschuhe meinen Füßen sehr gut tun. Meine Füße selbst sind beweglicher geworden und mein Gleichgewichtssinn hat sich deutlich verbessert. Das war immer ein Schwachpunkt bei mir.
Schaut man sich unseren Gehstil genauer und kritisch an, kommt man fast von selbst drauf: Die Sohle wirkt wie eine Schiene unter unseren Füßen. Die Flexibilität unserer Füße geht verloren. Die Muskeln, die die Form der Füße halten, gehen sprichwörtlich schlafen. Außerdem zwingt uns unser Gehstil zum Fersengang. Bei jedem Schritt treffen uns Erschütterungen mit der Wucht von ca. 50 kg bis in die Schädeldecke. (Wie hoch war nochmal die Anzahl der Gelenk-OP´s in Deutschland?)
Da im Unterschenkel das komplette Körpergewicht gelagert ist, verschiebt sich mit der Veränderung der Füße auch der Auflagepunkt des Unterschenkels im Sprunggelenk. Daraus folgt, dass der Unterschenkel auch im Kniegelenk durch die Verschiebung seiner Stellung Schwierigkeiten bereitet. Ein erhöhter Verschleiß ist vorprogrammiert. Die Muskeln sind in ihrer Arbeit behindert. Das konnte ich schon oft in meiner Arbeit mit den Patienten feststellen. Nur konnte ich mir oftmals keinen Reim darauf machen. Der Arzt nennt so etwas einfach muskuläre Dysbalance. Diese bleibt aber nicht beim Kniegelenk stehen, sondern setzt sich über die Hüfte und die Wirbelgelenke bis zum Schädel fort.

Ursache dafür ist unser Fundament, die Füße. Wir müssen mit unserem natürlichen Gang dafür sorgen, dass die Muskulatur richtig genutzt wird. Z. B. auch die Wadenmuskulatur, die uns beim Vorfußgang volle Unterstützung gibt beim Aufsetzen des Fußes. Beim Fersengang hingegen bleibt sie entspannt und die volle Erschütterung gelangt bis in alle Gelenke.

Wie erreicht man nun das Gefühl seine Muskulatur zu reaktivieren, den Vorfuß zum aufsetzten zu benutzen und trotzdem geschützt vor Schmutz und Glas auf der Straße, geschützt vor spitzen Steinen und Dornen in der Natur zu laufen?
Das alles kann man wunderbar mit den Barfußschuhen von leguano®erreichen. Außerdem animiert der Barfußschuh die Füße regelrecht zum Vorfußgang. Wer ein tägliches Trainingsgerät sucht ohne ins Fitness-Studio gehen zu müssen, der ist mit den leguanos® bestens bedient.

naturheilpraxis@kerstin-zropf.de
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